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Energiepass 2006 PDF Drucken E-Mail
Ab 2006 wird der Energiepausweis für alle vermieteten und öffentlichen Gebäude zur Pflicht !

Vermieter bzw. Eigentümer müssen bei jedem neu abgeschlossenen Miet- bzw. Kaufvertrag
einen Energiepass vorlegen.

Zudem gewinnt der Energiepass als Werbeträger für gut wärmegedämmte und damit energiesparende Objekte zunehmend an Bedeutung, da entsprechende Objekte wesentlich leichter zu vermarkten sind.

button - versuch.jpg Warum ein Energieausweis?
Anders als bei Autos oder Haushaltsgeräten wissen Käufer oder Mieter von Wohnungen und Häusern nur wenig über deren Energiebedarf. Objektive Informationen sind Mangelware und Vergleichsmaßstäbe über den Energieverbrauch von Gebäuden liegen bislang nicht vor.
Der Energieausweis informiert den Verbraucher objektiv über den Iststand. Er zeigt außerdem Einsparpotenziale auf und ermöglicht es, den Energiebedarf von Häusern bundesweit unkompliziert zu vergleichen.
Auf dem Immobilienmarkt wird der Energieausweis zu einem wirksamen Instrument für mehr Transparenz. Durch das Energiepass-Label wird in naher Zukunft mit der Energieeffizienz genauso selbstverständlich geworben werden wie es z.B. bei Kühlschränken und Waschmaschinen längst Praxis ist.

Der rechtliche Hintergrund ist die Europäische Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, die alle Mitgliedsstaaten verpflichten einen Energieausweis für Gebäude einzuführen.
Auch hierbei ist die Verringerung der CO 2- Emissionen das Ziel.

Bis zum 31. Dezember 2007 gilt die uneingeschränkte Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweisen für alle Gebäude. Ab 2008 muss für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor Geltung der Wärmeschutzverordnung 1978 errichtet wurden, der bedarfsorientierte Ausweis verwendet werden.

Ausgenommen hiervon sind Wohngebäude, die zwischenzeitlich saniert worden sind und mindestens den Stand der Technik von 1978 erreicht haben. Für solche Gebäude besteht ebenfalls Wahlfreiheit. Für alle Wohngebäude, die nach 1978 errichtet wurden, kann zwischen den beiden Ausweisarten gewählt werden.

Wir erstellen für Ihre Immobilie den notwendigen Energieausweis.

Dabei erhalten Sie neben den Angaben über den jährlichen Energieverbrauch auch Angaben zu Modernisierungsmöglichkeiten und dem damit verbundenen Einsparpotenzial.

Auf Wunsch beraten Sie gerne unsere Energieberater und klären Sie kompetent über mögliche Sanierungsmaßnahmen auf.

Laden Sie hier unsere Energiesparbroschüre im PDF-Format herunter: (4,9 MB)

Wie gut ist der Wärmeschutz der Gebäudehülle (Wände, Dach, Keller, Fenster, Türen)?
- Wie hoch sind die Energieverluste der Heizungsanlage?
- Wie groß sind die CO2-Emissionen?
- Wie groß ist der Energiebedarf insgesamt?

Der Energiepass für Gebäude kommt.
Nicht zum Jahresanfang, wie ursprünglich geplant, aber im Laufe des Jahres 2006 soll der Pass eingeführt werden. Er wird für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt sorgen und kräftige Impulse für die energetische Gebäudesanierung geben.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) fasst zusammen, was sich für Mieter, Käufer und Eigentümer ändert.

button - versuch.jpg Was ist ein Energieausweis?
Der Energieausweis bietet Hausbesitzern, Käufern und Mietern einfache und verlässliche Informationen über die Energieeffizienz eines Gebäudes. Der Ausweis enthält zudem Vorschläge, um die Energieffizienz eines Hauses zu erhöhen.

button - versuch.jpg Wer braucht einen Energieausweis?
Eigentümer, die ein Haus oder eine Wohnung
button - versuch.jpg bauen
button - versuch.jpg verkaufen oder
button - versuch.jpg vermieten.
Der Ausweis wird für alle beheizten Gebäude Pflicht. Bleiben die Miet- oder Besitzverhältnisse unverändert, muss der Eigentümer nicht aktiv werden.

button - versuch.jpg Wie wird die Energieeffizienz eines Gebäudes ermittelt?
Um verschiedene Immobilienangebote miteinander vergleichen zu können, müssen für alle Gebäude dieselben Maßstäbe gelten. Daher wird beim Energieausweis ein einheitliches Berechnungsverfahren angewendet, das auf der besteheden Energieeinsparverordnung und DIN-Normen basiert. Bei der Berechnung des Energiebedarfs werden Standardbedingungen sowie eine Normnutzung zu Grunde gelegt. So wird die Energieeffizienz unabhängig vom lokalen Klima und individuellen Nuntzerverhalten berechnet. Mit dem Ergebnis kann die Energieeffizienz unterschiedlichster Gebäude bundesweit verglichen werden.

button - versuch.jpg Warum reicht der Blick auf die Öl- oder Gasrechnung nicht aus?
Manche fühlen sich bei 18 Grad Celsius wohl, andere erst bei 23 Grad. Da der individuelle Verbrauch unterschiedlich ist, würde ein Energiepass auf dieser Grundlage niemandem helfen. Ein Vergleich mit anderen Gebäuden wäre ebenso unmöglich wie detaillierte Modernisierungstipps.

button - versuch.jpg Was wird der Energieausweis kosten ?
Der bedarfsorientierte Energieausweis im Kurzverfahren soll 200 bis 300 Euro kosten. Dieses Verfahren reicht aus, um die EU Gebäuderichtlinie (Anmerkung: Link auf die PDF-Datei) zu erfüllen. Wichtig ist, dass sich eine qualifizierte Person das Gebäude anschaut. Von Schnelltests oder Ferndiagnosen auf Basis allgemeiner Checklisten raten wir und die dena ab. Sie ermöglichen keine fundierte Bewertung.

button - versuch.jpg Wer darf Energieausweise ausstellen?
Dies wird in der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2006) festgelegt.
Fachleute bereiten sich auf die zu erwartende Nachfrage bereits vor.

Die dena hat eine Datenbank aufgebaut, in der mittlerweile rund 15.000 qualifizierte Fachkräfte registriert sind. (Anmerkung: Link auf Homepage dena)
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